Fading Hill No.2 German Rye Whisky

Deutschlands erster Roggenwhisky im Sherryfass
auf internationalem Niveau

Fading Hill No.2 German Rye Whisky

Fading Hill No.2 - ab April 2010 auf dem Markt Neue Geschmacksfreuden aus alten Fässern

Nachdem FADING HILL, der erste Westerwälder Whisky, sowohl unter Fachleuten als auch Liebhabern für Furore sorgte und selbst schottische Whiskyexperten in Entzücken versetzte, kann die Birkenhof-Brennerei in 2010 mit dem zweiten
FADING HILL aufwarten. Vorgestellt wird die verheißungsvolle Assemblage Ende April, wenn sich die Fachwelt bei der diesjährigen Whisky-Fair in Limburg zueinander gesellt.

Entgegen dem aus Roggen destillierten und damit als typischen Rye-Whisky zu bezeichnenden ersten FADING HILL, kommt der 2010er als ein viereinhalb Jahre gereifter Rare Single Malt daher. Ihm zugrunde liegen Whisky-Destillate, die im November 2005 gebrannt und im Dezember des gleichen Jahres in zwei verschiedene Eichenfässer eingelagert wurden - das eine französischer, das andere amerikanischer Herkunft.

Zwischenzeitliche Verkostungen inspirierten zu der Entscheidung, beide Fässer einer Vermählung (Marriage) zu unterziehen. Für die dem 2010er als Basis dienende gemälzte Gerste wurde das Malz wider schottischer Tradition komplett eingemaischt, um dann die gesamte Getreidemaische zu vergären und zu destillieren. Durch eine bewusst voluminösere, konzentriertere und besonders aromaschonende Destillation erhält das Destillat ausreichend Körper und Inhaltsstoffe, die dem Holzcharakter des Fasses entgegenwirken und dem reifenden Whisky Harmonie sowie Balance angedeihen lassen - Grundvoraussetzungen für Spannung und Tiefe.

Stefanie Klöckner, Geschäftsführerin der Birkenhof-Brennerei, verkündet: "Das Destillat in beiden Fässern weist noch etwa 65 % VOL. auf. Ende Februar bis Anfang März werden die Destillate zusammengeführt und langsam auf Trinkstärke (45 % bzw. 47 %) herabgesetzt. Erste Verkostungen in den letzten Tagen sind sehr vielversprechend."

Schmunzelnd berichtet Stefanie Klöckner weiter: "Ein eher maskuliner Vertreter, der die Tiefgründigkeit und Würzigkeit eines Malts in sich trägt. Neben zarten floralen Noten, die an Hagebutten oder Rosen erinnern, und in Richtung Kräuter sich bewegenden grünlichen Nuancen in Kombination mit würzigen, Zwetschgensteine anklingen lassende Bittermandelnoten, ist auch eine klare Harmonie mit dem Holz präsent. Helles, trockenes Holz, das einen zarten Hauch von Vanille, aber auch feinwürzige Komponenten mit sich führt. Ein Whisky, der tiefgründig und mehrdimensional erscheint, und mit dem man sich beschäftigen möchte, der einfach Freude beim Entdecken macht."

Abschließend betont Frau Klöckner: "Es handelt sich beim 2010er um einen feinen "Continental Whisky", also kein Scotch, d. h. kein Torf, kein Seegras, kein Jod ..., dafür umso mehr gut ausbalancierte Eleganz, die neben dem Getreide vor allem die Brennkunst fokussiert. Freuen Sie sich mit uns auf den zweiten
FADING HILL aus dem Westerwald, für den schon viele Reservierungen vorliegen."