Grüner Steig und Seenweg

Grüner Steig und Seenweg

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Diese Tour führt uns auf knapp 20 km durch einige besonders
schöne Landstriche des Westerburger Landes.

Zu ihnen gehören der Wiesensee sowie der große und kleine
Secker Weiher
.

Eine besondere Kostbarkeit ist die 30 m tiefe Holzbachschlucht,
die wir auf schmalem Pfad ca. einen Kilometer lang durchwandern.
Der Holzbach hat sich dort in die Basaltblöcke eingegraben und
bietet stellenweise einen wildbachartigen Anblick.

Die Schlucht mit ihren bizarren Felsformationen ist eines
der ältesten Naturschutzgebiete des Westerwaldes.
Strecke: 19,4km
Dauer: ca. 5 Stunden


Weitere Informationen:


TI Westerburger Land/
Wiesensee (TiWi)

Tourist Information
Winner Ufer 9
56459 Stahlhofen a. W.

Telefon: +49 (0) 02663 / 291-494
Telefax: +49 (0) 02663 / 9680438

E-Mail: info@westerburgerland.de

Zur Website

Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel

Fundstätte der Stöffelmaus
Fossillagerstätte
Historische Basaltsteinbruchmuseum

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Der Tertiär- und Industrie-Erlebnispark
Stöffel hat Dienstag bis Sonntags
von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen:
Stöffel-Park
Stöffelstraße
57647 Enspel (Westerwald)
Tel.: 02661 / 980 980-0
Fax: 02661 / 980 980-10
E-Mail: info@stoeffelpark.de
Internet: www.stoeffelpark.de

Basaltpark in Bad-Marienberg

Rekultivierter Steinbruch mit kleinem Infogebäude.

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Ein Dorado für Hobbygeologen,
Ortnithologen und Wanderer.
Eintritt frei, ganzjährig geöffnet.

Infogebäude von Mai bis September
täglich Mi, Sa und So
von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr geöffnet.

Info Landschaftsmuseum:
Tel.: 02662 / 7456

Schauhöhle Herbstlabyrinth

Europas erste Höhle mit LED-Beleuchtung

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In der Schauhöhle Herbstlabyrinth Breitscheid
entdecken Sie ganz individuell die Juwelierkunst
der Geologie.

Genießen Sie bei einem einzigartigen Führungskonzept
eine Stunde lang ein Höhlenerlebnis der besonderen Art.

Geöffnet Sa, So und Feiertage 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
(letzte Führung 18.00 Uhr).

Anfahrt, Parken, Reservierung, Buchung von Karten,
Belegungsplan, Anfragen unter
Schauhöhle Herbstlabyrinth
oder Info-Tel. 02777 9133-21
Preise: 8 € Erwachsene, 5 € Kinder,
Gruppenkarte 90 € (max. 13 Personen).

Wildpark Bad Marienberg

Mit vielen einheimischen und exotischen
Tieren, großem Kinderspielplatz, Ponyreiten
und Vitaparcour.
Eintritt frei, ganzjährig geöffnet.

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Hachenburg - Alter Markt

Hachenburg - Alter Markt, Historischer Stadtkern und vieles mehr!

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Regelmäßige Stadtführungen

Weitere Informationen:
Touristinformation Hachenburger Westerwald

Postfach 1240
57626 Hachenburg
Tel.: 02662 / 801-117
Fax: 02662 / 801-285
E-Mail: hachenburg@westerwald.info

Landschaftsmuseum Westerwald

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Öffnungszeiten:
Di. - So. jeweils von 10-17 Uhr

Im Burggarten
57627 Hachenburg
Tel.: 02662 / 7456
info@landschaftsmuseum-ww.de
www.landschaftsmuseum-ww.de



Zisterzienserabtei Marienstatt

1222 gegründet und noch heute
von Zisterziensern bewohnt.

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Frühgotische Kirche, barockes Abteigebäude.
Historische Pilgerwege. Wanderwege starten
ab Kloster. Brauhaus und Biergarten

57629 Marienstatt
Tel.: 02662 / 95350
E-Mail: kontakt@abtei-marienstatt.de
Internet: www.abtei-marienstatt.de



Gräbersberg

Aussichtsturm Gräbersberg

Lohnenswerte Aussicht, Plattform
33 m hoch, kostenlos begehbar

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Alpenroder Hütte

Hüttenlokal, Terasse und Kinderspielplatz,
Biergarten

Täglich warme Küche von 11-23 Uhr
57642 Alpenrod
Tel.: 02662 / 12 10

Töpferei Marliese Fürst

Zu besichtigende Töpferwerkstatt
und großer Verkaufsraum

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Gewerbegebiet
57624 Alpenrod


Grube Bindweide Besucherbergwerk

Alter Stollen eines Erzberwerkes,
in das Sie mit einer Grubenbahn einfahren.

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Ca. 60-90 Min.

Eintritt:
Erwachsene 4,50 Eur
Gruppen ab 15 Personen 3,50 Eur p. P.
Kinder (4-15 J.) und Schulklassen 3,50 Eur p. P.

Führungen inkl. Grubenfahrt ca. jede
halbe Stunde, max. 24 Personen.
Gruppen bitte voranmelden.

Öffnungszeiten:
April-Oktober
Mi.-Sa. 14-17 Uhr
Sonn- und Feiertage 13-17 Uhr
57520 Steinebach an der Sieg
Tourist-Info, Gebhardshain
Tel.: 02747 / 8 09 19


Keramikmuseum Westerwald

Deutsche Sammlung für historische
und zeitgenössische Keramik

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Lindenstraße
65203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 02624 / 94 60-10
Fax: 02624 / 94 60-120
E-Mail: info@keramikmuseum.de
Internet: www.keramikmuseum.de

Wanderziele im Westerwald

Bacher Lay

Ehemaliger Steinbruch, große Basaltsteinwände,
Wanderwege, Naturschutzgebiet

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Wanderkarten und Informationen erhalten Sie beim der:
Tourist-Information Bad Marienberg
Wilhelmstraße 10
56470 Bad Marienberg/Ww.
Tel. 02661 7031


Westerwälder Seenplatte

Dreifelder Weiher, Postweiher, Wildromantischer
Rundwanderweg (ca. 1,5 Std.)
Informationen:
Touristinformation Hachenburger Westerwald
57626 Hachenburg
Tel.: 02662 / 801-117


Kroppacher Schweiz

Wanderungen durch eine phantastische Landschafts-
kulisse, über Flüsse, durch Täler und über Berge.
Ob Mühlenwanderweg, der Marienwanderweg, eine
traditionelle Wallfahrtstrecke oder der
Abenteuer-Naturpfad Weltende.
Eine Wanderung in der Kroppacher Schweiz lohnt sich immer.

Wanderkarten und Informationen erhalten Sie beim der:
Touristinformation Hachenburger Westerwald
57626 Hachenburg
Tel.: 02662 / 801-117


Holzbachschlucht und Wiesensee

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Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Holzbachschlucht bei Gemünden im Westerwald. Die Holzbachschlucht ist ein Naturschutzgebiet - eine urwüchsige und naturbelassene Schlucht.

Wanderkarten und Informationen erhalten Sie beim der:

Tourist Information Westerburgerland
Winner Ufer 9
56459 Stahlhofen a. W.

Telefon: +49 (0) 02663 / 291-494

Druidenstein

Der Druidenstein (auch Rüdenstein, Drüdelstein,
Herkersdorfer Kopf oder Köppel genannt) im Ortsbezirk
Herkersdorf, Stadt Kirchen, bildet eine der "herausragenden"
Sehenswürdigkeiten in der Verbandsgemeinde Kirchen.

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Der Basaltkegel erhebt sich auf 450 m über NN
in ca. 20 Meter Höhe. Die Gestalt des Druidensteins ist dadurch
entstanden, dass sich Lava durch die devonische Grauwacke des
Grundgebirges hindurchzwängte und anschließend erstarrte.

Durch die Erosion blieb nur noch der "harte Basaltkern" übrig,
allerdings "schrumpft" diese Kuppe immer weiter.
Auch andere Ereignisse haben die Größe des Basaltkegels reduziert.
So wurde er schon als Steinbruch für den Straßenbau u.a. genutzt.
Die oberste Spitze wurde wohl aus taktischen Gründen während
des Dreißigjährigen Krieges abgebrochen, damit sich feindliche
Truppen nicht daran orientieren konnten. Damals war die Spitze
nämlich noch weithin sichtbar und kaum Wald vorhanden.
Auch vom Blitz wurde der Druidenstein schon getroffen und zwar
im Jahre 1979. Der Einschlag war so gewaltig, dass der Basaltkegel
danach mit 6 Stahlbetonbalken gestützt werden musste.

Dieses Naturdenkmal (steht seit 1869 unter Naturschutz),
entstanden in der Zeit des Jung-Tertiär (vor ca. 1 bis 25 Millionen Jahren:
Miozän bzw. Pliozän), hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.

Was sich alles genau am Druidenstein zugetragen hat ist nicht bewiesen, jedoch ranken sich viele Sagen und Mythen darum. So gibt es Sagen von gallischen Druiden bzw. Druidinnen, "wilden Menschen" und anderen die am Druidenstein heilige Messen, Rituale und andere Dinge durchgeführt haben sollen. Wahrscheinlich ist auch, das der Druidenstein eine religiöse Stätte der Chatten war, die hier eine Thingstätte errichteten und die Sonne verehrten.

Auf jeden Fall belegt ist, dass in der 50er Jahren einige Festspiele
auf der "Druidenstein-Freilichtbühne" stattfanden. Hier wurden Stücke
wie "Es werde Licht (1952)", "Wandulf der Waldschmied (1954)" oder
"Schulze Henrich (1955)" aufgeführt. Die Darsteller kamen aus dem
hiesigen Raum. Anfang der 60er Jahre wurden die Festspiele jedoch eingestellt.

Heute finden hin und wieder Freiluftkonzerte am Basaltkegel statt. An Himmelfahrt
führen alljährlich Prozessionen von Herkersdorf über den Kreuzweg zum "Köppel".
Als Ausflugsziel ist der Druidenstein auch heute noch sehr begehrt und landschaftlich
schön gelegen.

Quelle: Homepage der Verbandsgemeinde Kirchen (Sieg)

Weitere Informationen:
Touristikinfo der Verbandsgemeinde Kirchen.
Tel.: 02741 / 688-344
Internet: www.kirchen-sieg.de

Die Burg Freusburg

Die erste urkundliche Erwähnung von
"Froudesbrahderofanc" (Bifang von Freusburg)
erfolgte im Jahr 1048.

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Es wird geschätzt, dass die eigentliche Burg
um 1100 gebaut wurde. Die Burg wird im Jahre 1247,
im Zusammenhang mit einer Erbteilung, zum ersten
mal namentlich erwähnt.

In der folgenden Zeit wird die Freusburg immer wieder
erweitert und teilweise wieder abgebrochen. Es scheint so,
dass die Burg als Wächter über die Sieggebaut wurde.

Auf dem nach drei Seiten steil zur Sieg hin abfallenden Bergsporn
ist Sie schon aus der Ferne gut erkennbar. Die Burg hat im Laufe
ihrer Geschichte schon viele Eigentümer gehabt.
Dazu zählen die Grafen von Sayn, der preußische Forstfiskus, u.a..

In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges fanden besonders viele
Besitzerwechsel statt. Heute gehört die Freusburg dem Deutschen
Jugendherbergswerk, Landesverband Westfalen-Lippe e.V..
Ebenso wie die Eigentümer, wechselten auch die Arten der Nutzung.
Neben der Funktion als Wohnsitz war die Freusburg auch Gerichtssitz,
Verwaltungssitz, Försterwohnung, Wehrertüchtigungslager,
Reichsarbeitsdienst-Lager, Reservelazarett, etc..

Heute ist die Freusburg eine Jugendherberge. 1986 wurde die
Jugendherberge nach erfolgten Umbau- und Renovierungsarbeiten
vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wiedereröffnet.

Es stehen ca. 220 Betten zur Verfügung. Neben den Gästezimmern stehen
Zimmer für die Betreuer bereit. In den verschiedenen Räumen der Freusburg
können auch Tagungen, Chor- und Orchesterproben mit bis zu 100 Personen
stattfinden. Pro Jahr werden ca. 60.000 übernachtungen verzeichnet.

Quelle: Homepage der Verbandsgemeinde Kirchen (Sieg)

Informationen zur Jugendherberge im Ortsbezirk Freusburg
der Stadt Kirchen:
Tel.: 02741 / 61094
Fax: 02741 / 63135

Fast in der Nähe

Schloss und Altstadt Herborn
(ca. 30 km)
Romantische Fachwerk-Stadt

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Burg Greifenstein

(ca. 35 km)
Tel.: 06449 / 6460
www.burg-greifenstein.net

Weilburg

(ca. 35 km)
mit Renaissance-Schloss und herrlichem Barock-Garten
Kristallhöhle Weilburg-Kulmbach
www.schloesser-hessen.de

Limburg

(ca. 40 km)
Eine der wenigen unzerstörten historischen Stadtkerne Deutschlands und Dom

Schloss Sayn

(ca. 50 km)
mit Garten der Schmetterlinge und Falknerei
www.sayn.de

Koblenz

(ca. 50 km)
Ehrenbreitstein, Deutsches Eck, Bug Stolzenfels, Altstadt

Weitere Informationen und Tourenplanung

Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48a
56410 Montabaur

Tel.: 026 02 / 30 01-0
Fax: 026 02 / 94 73 25

E-Mail: info@westerwald.info
Web: www.westerwald.info